


[{"content":"Targets \u0026 Tech Von Architektur bis Bogenschießen - menschgedacht, KI-unterstützt.","date":"19. Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/","section":"","summary":"","title":"","type":"page"},{"content":"","date":"19. Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/authors/","section":"Authors","summary":"","title":"Authors","type":"authors"},{"content":"","date":"19. Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/series/metio/","section":"Series","summary":"","title":"Metio","type":"series"},{"content":"In Teil 1 haben wir uns angeschaut, wie aus der Anforderung nach digitaler Souveränität im Kinderzimmer eine Open-Source-Plattform entstanden ist – und wie wir KI-Agenten im Vibe-Coding-Modus als Reallabor genutzt haben.\nAber so spannend neue Features und Vibe Coding auch sind: Am Ende bringt das beste Side-Project nichts, wenn die Cloud-Monatsabrechnung für böse Überraschungen sorgt. In diesem Teil schauen wir deshalb in den Maschinenraum, werfen einen Blick auf FinOps im privaten Kontext und zeigen, wie wir mit Scale-to-Zero und Version 2.0 die Kosten im Griff behalten.\nNach Gesprächen auf der KubeCon entstand eine neue Vision für Metio: „Rancher, aber für Minecraft.“\nKostenkontrolle: FinOps für die Familie # Das Thema Kosten ist gerade im privaten Umfeld sensibel. Als Engineers sind wir im Job hohe Beträge gewöhnt. Im Privaten sieht das ganz anders aus – ein Blick auf die Preislisten der großen Cloud-Provider reicht.\nDamit Metio kein Loch ins Budget reißt, nutzt die Plattform verschiedene Mechanismen zur Kostenkontrolle:\nTäglicher Auto-Shutdown: Neben der manuellen Steuerung wird der Server jeden Abend zu einer festen Uhrzeit automatisch heruntergefahren – perfekt, um feste Spielzeiten einzuhalten. Scale-to-Zero: Die Weboberfläche nutzt einen schlanken Dienst namens Cloud Run, der sich nur dann einschaltet und Ressourcen verbraucht, wenn er wirklich aufgerufen wird. Spec-Driven Development \u0026amp; Release 2.0 # Mithilfe des Coding-Agents OpenCode und dem Workflow-Framework Shipper haben wir ein Vorgehen etabliert, das stark an Spec-Driven Development angelehnt ist. Das Ergebnis: Mit dem Release der Version 2.0 Anfang September lassen sich jetzt mehrere Minecraft-Instanzen per Klick in GCP erzeugen – inklusive Best Practices für Betrieb, Kosten und Sicherheit.\nWie es weitergeht # Der Blick nach vorne richtet sich auf folgende Schwerpunkte:\nFeatures für die Spieler: Unterstützung von Modpacks und Custom-Konfigurationen. Blick in den Maschinenraum: Umstellung des Instanz-Managements auf eine schlanke Kubernetes-Distribution, um individuelle Skripte abzulösen. Enduser-Dokumentation \u0026amp; Barrierefreiheit: Wir erstellen eine verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitung, damit auch nicht-technische Nutzer (und Eltern!) eigene Minecraft-Instanzen spielend leicht und ohne Cloud-Vorkenntnisse verwalten können. Vibe Coding und KI-Agenten helfen enorm beim Bauen, aber die volle Kosten- und Sicherheitskontrolle behalten wir selbst. Metio 2.0 steht ab sofort als Open-Source-Projekt bereit. Testet die Plattform gerne aus, teilt euer Feedback oder beteiligt euch direkt im GitHub-Repository!\n","date":"19. Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/posts/2026-10-18-metio-teil-2-finops-im-kinderzimmer/","section":"Posts","summary":"Privat gilt: Die Cloud-Kosten dürfen nicht explodieren. Ein Blick in den Maschinenraum von Metio 2.0 zeigt, wie wir Scale-to-Zero und automatische Shutdowns für smarte FinOps im Kinderzimmer nutzen.","title":"Metio - Teil 2: FinOps im Kinderzimmer – Damit die Cloud-Kosten nicht explodieren","type":"posts"},{"content":"","date":"19. Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/authors/nbyl/","section":"Authors","summary":"","title":"Nbyl","type":"authors"},{"content":"","date":"19. Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/posts/","section":"Posts","summary":"","title":"Posts","type":"posts"},{"content":"","date":"19. Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/series/","section":"Series","summary":"","title":"Series","type":"series"},{"content":"","date":"5. Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/categories/ai/","section":"Categories","summary":"","title":"AI","type":"categories"},{"content":"","date":"5. Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/categories/ai-sdlc/","section":"Categories","summary":"","title":"AI SDLC","type":"categories"},{"content":"","date":"5. Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/categories/","section":"Categories","summary":"","title":"Categories","type":"categories"},{"content":"„Wow, that escalated quickly!“ – Wer in der Softwareentwicklung arbeitet, kennt diesen Moment, in dem aus einem kleinen Wochenend-Skript plötzlich eine eigenständige Plattform wird.\nGenau so entstand Metio: Ursprünglich als einfache Möglichkeit gedacht, meinen Kindern und ihren Freunden einen eigenen Minecraft-Server bereitzustellen, hat sich das Projekt zu einer Open-Source-Plattform entwickelt – und zu meinem persönlichen Testfeld für KI-gestütztes Software Engineering.\nWarum sollte man so einen Server überhaupt selbst betreiben? # Für mich als Vater geht es zuerst darum, die ersten digitalen Schritte meiner Kinder positiv zu begleiten – strikte Verbote machen das Spiel nur interessanter.\nGleichzeitig lernen die Kids so von Anfang an, was digitale Souveränität bedeutet: Die Kontrolle über die eigenen digitalen Räume zu behalten, statt sich vollkommen abhängig von einzelnen Anbietern zu machen. Und nicht zuletzt gehört dazu auch, ihnen vorzuleben, wie Open-Source-Communities funktionieren – und wie man selbst etwas an die Community zurückgibt.\nDas Problem: Ein eigener Server ohne Aufwand \u0026amp; Kostenfalle # Ein eigener Minecraft-Server für Kinder soll drei Kriterien erfüllen:\nSicherheit \u0026amp; Kontrolle: Wissen, wer auf dem Server mitspielt. Kostenkontrolle: Der Server soll nur laufen, wenn auch wirklich gespielt wird. Benutzerfreundlichkeit: Ein einfaches Interface für Kids und Eltern statt komplexer Cloud-Konsolen. Was als Sammlung von OpenTofu-Skripten auf der Google Cloud Platform (GCP) begann, stieß schnell an Grenzen: Die Konsole auf dem Smartphone war unterwegs unhandlich. Eine schlanke Weboberfläche musste her, um Instanzen zu starten und Mitspieler zu verwalten.\nDer Dreh- und Angelpunkt: Vibe Coding \u0026amp; Spec-Driven Development # Neben dem praktischen Nutzen dient Metio als Reallabor. KI-Agenten und Entwicklungstools verändern unsere Arbeitsweise grundlegend. Aber wie weit kommt man mit AI Coding Agents bei einem nicht-trivialen Projekt, ohne im produktiven Firmenkontext Risiken einzugehen?\nIm zweiten Teil schauen wir etwas genauer auf die Architektur, was FinOps für Familien und Privatleute bedeutet und was die aktuelle Version 2.0 bringt.\n","date":"5. Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/posts/2026-10-05-metio-teil-1-ein-ki-experiment/","section":"Posts","summary":"Eigentlich wollte ich nur einen sicheren Minecraft-Server für meine Kids in der Cloud aufsetzen. Aus dem Ziel, digitale Souveränität vorzuleben, wurde schnell ein Open-Source-Projekt – und mein Reallabor für Vibe Coding mit AI Agents.","title":"Metio - Teil 1: Wie aus einem Minecraft-Server für meine Kids ein KI-Experiment wurde","type":"posts"},{"content":"","date":"5. Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/categories/open-source/","section":"Categories","summary":"","title":"Open-Source","type":"categories"},{"content":" Hi, ich bin Nicolas. # Hauptberuflich kümmere ich mich um Platform Engineering, Cloud-Architekturen und den Aufbau von DevSecOps-Teams. Wenn ich nicht gerade große Tech-Organisationen skaliere oder an der Hochschule unterrichte, findet man mich meistens beim Maker-Kram – zwischen 3D-Druckern, Open-Source-Code und eigener Hardware.\nAuf diesem Blog sammle ich Gedanken und Praxiseinblicke aus meinem Alltag:n:\nPlatform Engineering \u0026amp; DevSecOps: Wie man moderne Infrastrukturen baut und Entwicklerteams befähigt, ohne in Bürokratie zu versinken.\nLeadership \u0026amp; Orga: Insights aus dem Aufbau von Engineering Organsiationen und dem ganz normalen Wahnsinn im Leben autonomer Teams.\nMaker-Welt \u0026amp; KI: Alles rund um 3D-Druck, Prototyping und sinnvolle Entwickler-Workflows.\nUnd wieso ausgerechnet Bogenschießen? Ganz einfach: Wer Systeme baut oder Teams führt, merkt schnell, dass Fokus und eine ruhige Hand meistens bessere Ergebnisse liefern als Hektik. Die Parallelen zwischen meinem Sport und sauberer IT-Architektur fallen mir dabei fast täglich auf.\nTransparenz-Hinweis # Alle Gedanken, Architekturen, Beispiele und Anekdoten auf diesem Blog stammen zu 100 % aus meiner eigenen Praxis und Feder. KI-Tools werden von mir als Sparringspartner für Lektorat, Bildgenerierung und Strukturierung eingesetzt – die Perspektive bleibt rein menschlich.\n","externalUrl":null,"permalink":"/about/","section":"","summary":"","title":"","type":"page"},{"content":"","externalUrl":null,"permalink":"/tags/","section":"Tags","summary":"","title":"Tags","type":"tags"}]